Merde à la carte

Ich war eben im Rewe einkaufen. Nur Nützliches natürlich, morgen gehts ja zum Raften in die Schweiz. Als ich dann an der Kasse stand, zückte ich meine EC-Karte um in die wundervolle Welt der bargeldlosen Bezahlung einzutauchen. Die Kassierin, die immer „ja, ja, ja …“ sagt, sagte leider nicht „ja, ja, ja…“ sondern nur „Karte kaputt!“. Der Automat wollte sie einfach nicht fressen.
Ein Blick in meinen Geldbeutel stiess mich zurück in die kalte, harte, von Krankheitserregern übersähte Welt des Bargelds, von dem ich natürlich nicht genug dabei hatte!
Schweren Herzens musste ich die Palette Dosenbier zurückgeben, damit es fürs Essen reicht. Verdammter Mist!

Die Spaßkasse hier in Fu-Dorf konnte mir auch kein Geld geben, weder am Automaten noch am Schalter. Klasse.

Barspenden sind gern gesehen, werft es mir einfach in den Briefkasten!


3 Antworten auf “Merde à la carte”


  1. 1 Bronco 06. Juni 2008 um 20:46 Uhr

    Von der Sparkasse in FuWa hier habe ich eh genug. Ich dachte immer Sparkasse sei Sparkasse, aber ich kann hier nichtmal am Automaten eine Überweisung eintippen wenn das Onlinebanking mal wieder nicht geht! Da kommen einfach nur die Auszüge. Die nette Dame am Schalter entschuldigte sich damit, dass eine „Fremd“-Überweisung 5€ Gebühr kosten würde.

  2. 2 Administrator 08. Juni 2008 um 12:56 Uhr

    Mit Online-Banking hatte ich eigentlich noch nie Probleme. Außer dass ich immer diese doofen TAN-Listen verlier und in Friedrichshafen eine neue beantragen muss. Nur mach ich das nie, weil ich so selten da bin und auch nie dran denke.

  3. 3 Timo 08. Juni 2008 um 13:02 Uhr

    von mir kriegst du nix!

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